Donnerstag, 29. Oktober 2015

" NUR WENIGE SIND AUSERWÄHLT " SCHATZ wie steht´s

" NUR WENIGE SIND AUSERWÄHLT "  ist der Leitsatz der Elite wenn  diese bibellesend neue Massenmorde plant... so beginnt SANDRA'S  gefährliche Interviewsammlung mit den Drahtziehern. Um das Erscheinen des Buchs zu verhindern soll sie auf eine einsame Insel abgeschoben werden. lies auf iTunes 
Dr.Berger ,der in den Kontrollgremien sass hatte ihr gesagt: "Wissen sie wir regieren einfacher als je zuvor. Wer die Lizenzen hat, Sie verstehen , der darf produzieren! Massenproduktion,oh ja ,aber nicht von Waren sondern von Information!Sie müßen sich das so vorstellen: der Staat erlaubt oder verbietet. Wenn wir nun also das Erlaubte in Massenumfang verbreiten, so wird das Verbotene verlernt. Sie verstehen was ich meine! Nicht wahr ,sie kennen den Effekt ja selbst aus der Werbung. Nicht wahr....Nur die Ideen Lieferanten, die das Erlaubte liefern ,erhalten die Genehmigung zur Medienverbreitung ! So einfach ist das heut!....Heut brauchen wir gar nichts mehr verbieten. Nein, nur einfach nicht in Produktion gehn lassen! So merzen wir all das Ungewünschte ganz liebenswürdig aus. Wir liefern eine astreine Kultur. Den Dreck kehren wir als Wohltäter gratis weg!”.....   Sandra  legte die Mappe auf den Nachttisch und dachte an Georg. .....

Lies auf apple iTunes iPhone .SCHATZ und der Mord am BERGQUELL  Einige Strähnen des Haars blähten sich auf. Die Frau lebte also. Sandra trat heran und kniete sich vor den Kopf von Alexandra Serger  : Weiter hinten im goldenen Käfig lag der Körper angetan mit einem plissierten Seidengewand.  Sandras Hand näherte sich dem Kinn und berührte es. Als Sandra mit ihrer Hand das Kinn hob, zuckte der Mund in eine leichte Öffnung. Sofort sah sie ein Glitzern aus dem Mund. Es war grausig, ein dicker, glänzender Plastikpropf lag auf der Zunge wie festgeklebt.

Samstag, 24. Oktober 2015

SCHATZ wie STEHTS mit UMBERTO MASTER in ROM von carlos julian la paz

neu : schatz und der mord am BERGQUELL schizotrip hugendubel Kapitel 2  lies auf iTunes ROM der US Delegierte für blutige Medienspektakel Umberto Master
 "Mein Name ist Umberto Master!" sagte der Blonde zu Signor Zapalotti.
" Aha , so, Italiener?" "Nein , meine Mutter !" gab Umberto zu. Signor Zapalotti musterte ihn, auszusetzen war nichts, nur was wollte der hier ? Hatte er eine Donna zu laufen oder , oder nein sowas duldete er nicht in seinem Haus . Schliesslich besass er noch andere Häuser. Auch Neubauten. Fieberhaft überlegte er, ob da nichts frei sei. Die Deutsche vorhin sei Solo, hatte sie gesagt, er fragte so was immer sofort.  "Sind Sie allein, Signor Master ?" kontrollierend blickte er ihm direkt ins Gesicht.
"Sicher.", gab Umberto zurück. Mit der rechten Hand langte er sich versichernd an sein Jackett. Die Sonnenbrille steckte in der Aussentasche. " Und Siee wollen hier seelbbst wohnen? Oooder ?" Signor Zapalotti liess nicht locker. Irgendwas stimmte nicht. Er fühlte sich unwohl. Sein gesunder Instinkt funktionierte nervös auf Signor Master. Schon unten empfand er eine Spannung . Jedoch, denn nun, die Geschäfte und Partner änderten sich von Tag zu Tag.
Der Blonde hielt seinen Kopf angezogen, sie standen vor der grünen Tür im ersten Stock.
Die Mauern von 30 Zentimeter Dicke verschluckten jeglichen Lärmquelle die von der Strasse eindringen konnte. Er müsste den Alten ein wenig ärgern.
 " Für's erste schon , sicher ! " antwortete er.
 " Nein, nein , der Mietvertrag geht nur auf den Wohnenden! Nur der Wohnende, hören Sie? Dies hier ist das historische Viertel, alle Gebäude stehen unter Denkmalschutz.
Von der Regierung seit einigen hunderten Jahren festgelegt. Aber wissen Sie trotz allem steigen die Preise enorm, enorm !" er fuchtelte gewichtig mit dem Zeigefinger in Richtung des Blonden Gesicht.
Mehr um sich von seiner Angst zu befreien , die ihn plötzlich befiel. Urplötzlich, ob es daran lag weil er nicht zu Mittag gegessen hatte ? 
"Bitte, treten Sie ein ! Und wie lange haben Sie vor in Rom zu bleiben ?"
"Autsch!" stiess Signor Master hervor. Er hielt sich den Hinterkopf fest." Na, sagen wir schon länger. "gab er eine Spur zu lässig von sich.
Er ärgerte sich über die niedrige Decke und überhaupt langte es ihm bald. Er war sonst schwierigere Sachen gewöhnt. Was dachte sich Peterson bei all dem! Lächerlich ! Nächste Woche sollte er ihn am Meer treffen. In der Nahe von Ostia.
 "Ach so, Sie suchen Arbeit." entfuhr es Signor Zapalotti.
"Jawohl, wissen Sie, ich studiere und arbeite nebenher !" Das hätte er wohl lieber nicht gesagt. Signor Zapalotti musterte ihn misstrauisch.
"So, soo, Sie studieren. Und wo; wenn ich fragen darf ?" schrie er erregt. Sein bäuerliches Gefühl sagte ihm, dass dieser Mann nicht studierte. Was auch immer dies sein mochte. Der Mann tat ihm leid, er war ganz in Ordnung. Wie üblich, es traf meist die Harmlosen, dachte der Blonde. Jeder Job hatte seine Haken. Vor allem die, welche gut bezahlt wurden !
Je höher der Lohn desto grösser der Haken. Soweit war er inzwischen auch vorgedrungen.
 " Signor Zapalotti, ich belege einen Kurs an der Börse. An der römischen Börse. Auf und Ab und auf und ab. wuiii...iiii wui wuiiii !" er schwenkte mit den Armen wellenartig vor und rück.
 Das verstand Signor Zapalotti. Er beruhigte sich.
 " Da, sehen Sie, Frauenzeug , ja der Glaube so ist es. Warum nicht " Er grinste.
Dem Blonden wurde übel. Vor ihm eine Art Totenbett aus Stein, verziert mit dreckigen Spitzen aus Nylon. Dahinter in einer Steinnische, eine Madonna mit blutendem Herzen .
Eine rote Lampe leuchtete in dem freigelegten Herzen pulsierend auf. Blutstropfen sickerten durch einen Plastikschlauch aus dem Herz zu Füssen des blauen Gewands in einen roten See.
´Maria Verkündigung ´stand auf einem goldenen Schildchen über dem Haupt der braunhaarigen Figur.
" Ts, TsSs ts " machte der Besitzer " die Frauen!"
______ " Sind Sie noch da ? Signor Master ? Hallo?" tönte es aus dem angrenzenden Verlies.
 " Ja, ich komme. Ich hab nur nen kleinen Herzanfall gehabt !"
" Waaas " dröhnte es von nebenan " Sie scherzen, na , na !" Signor Zapalotti wühlte grad unter einem Kissenbezug nach Geld und Gold. Da seine Suche blieb nicht umsonst.
Er hielt ein verkohltes Stück einer Relique in Handen. Intuitiv roch er daran, Hm sowas brachte auch Geld. Da kannte er sich aus. Sowas hatte er schon öfter gefunden. Pfui Teufel, stank das !
´ Santo, Santa ´, nein er vermochte es nicht zu entziffern, wie der oder die Heilige hiess, von dem der Knochen stammte.
Der Blonde betrachtete ihn wie er versunken ein-und ausschnüffelte und dann ein verkohltes daumengrosses Etwas in seine Hosentasche gleiten liess.
" Ach , da sind Sie ja. Nun, dies ist das zweite Zimmer!"
" Für einen Schreibtisch etwas niedrig, meine ich, wie?" gab Umberto verärgert von sich,
 " Aber nein , Sie sitzen doch beim Studieren. Und wenn sie raus gehn, sind Sie gleich im Kern. Für 150 Tausend Lire geschenkt!"
" Ja , ist schon gut, ich hab noch eine Verabredung. Morgen werde ich Ihnen Bescheid geben!" sagte Umberto und stieg aus dem Loch in das Zimmer mit dem Madonnenbild. Der Glencheckanzug blitzte in der Düsternis, als sich der Besitzer aus der Öffnung drängte .Grade als er sich über die verstrubbelten grauen Haare fuhr, spürte er die beiden Hände des Blonden an seiner Gurgel. Ein amerikanischer Scherz ? Beim Ansatz zum Sprechen brachte er kein Wort hervor .
" grr ch ch chch drsiiuuu", dröselte es hauchdünn aus seinem geöffneten Mund. Nur einmal ! Beim zweiten Versuch lahmte Zunge und Muskulatur ins Aus. _

carlos julian la paz SCHATZ WIE STEHTS auf wohnungssuche in ROM

hugendubel Carlos julian la paz : Schatz wie steht´s   lies auf iTunes
Mord bei Media Pax urban city crime
Georg Tagt soll das unterirdissche Kulturprogramm für die Elite entwerfen.
Auf Wohnugssuche in ROM…mit Sandra Wing schnüfflerin " Kommen Sie, kommen Sie“ schrie der Besitzer.
Sandra folgte zwängte sich ebenfalls an der Frau vorbei. Im Raum vor sich an den beiden Mauerseiten je ein emporeartiger Steinaltar . Dahinter zur Fensterseite hin, befand sich ein kleines vergittertes Loch . Ein elektrischer PlastikRosenstrauch gab ein dämmriges Licht, welches auf einen muskulösen, etwa fünfzigjährigen Mann fiel.
Er lag auf einem der Steinaltäre in einem gestreiften Pyjama. Ein weisses, gräulich schimmerndes Tuch hing an den Seiten herab. Er stierte zur Decke. Von der russgeschwärzten Decke hingen goldene Kringel.
" Gefällt es Ihnen ? " fragte der Besitzer und ohne die Antwort abzuwarten, sagte er;“ Mitten im Centro Storico. Ganz Zentral , ein sehr schönes Viertel. “
Klar hatte er recht, aber sie fragte sich ob er es meinte. Ja, für ihn war es Sonnenklar. Ein faszinierendes Angebot! “Nur Hundertzwanzigtausend Lire ", hatte er ihr ins Ohr getuschelt. Unfassbar schien ihr sowas , das waren immerhin über zweihundert Mark.
“ Kommen Sie." er zwängte sich gerade durch ein türloses Loch. Sandra folgte , doch zu ihrem Erstaunen ging es hier nur gebückterweise weiter. Wieder kein Fenster.
“ Ja, Mars Mars, Mars , Tag und Nacht von gleicher Länge. Nicht wahr, Signora! Und im April, der süsse Schlaf, nicht wahr Signora!“ geschäftig schob er sich an den Steinen entlang und musterte Sandra.
Die Ansprache hatte er an Signora Casetti gehalten , die in der Türöffnung stehengeblieben war.
“ Margerita, Margerita, lass den Alten , komm sofort her “ , ertönte es von Nebenan. Drei braune Plastikoffer standen aufeinandergestapelt links in der Ecke. Daneben stand ein Holztisch, auf dem zwei Bücher, mit blutrotem Leineneinband lagen .
Davor standen zwei Hocker mit einem zerfetztem violetten Bezug. Auf der rechten Seite im Winkel, dort wo ein Fenster hätte sein sollen , leuchtete eine Neonröhre an einer Spiegelkommode.
“ Gibt es hier keine Fenster ? “ konnte sich Sandra nicht enthalten zu fragen.
“ Selbstverständlich , haben Sie nicht gesehen, nebenan.“
" Und wohin gehen die Fenster? Gibt es kein Tageslicht?"
" Natürlich , die Fenster führen in einen Schacht !" belehrte er. Seine braunen Augen blickten hündisch zu Signora Casetti die immer noch an der Öffnung lehnte.
Er kam sich ungeheuer schlau vor, so schlau ,dass sie es originell fand. Die stickige Luft hier , muffig und feucht verursachte ihr Übelkeit. Bloss raus. Sie lächelte ihm freundlich zu und setzte an:
" Heute Nachmittag also, kann ich das freie Appartamento sehn." bei sich dachte sie- ob der Typ geistesgestört ist-.